Bayern 2-Zündfunk on Tour besucht Universität Passau

Veröffentlicht von am 20.06.2012, 13:49 | Kommentar

Der Zündfunk, das Szenemagazin auf Bayern 2, ist am 27. und 28. Juni 2012 zu Gast an der Universität Passau. Für zwei Tage quartiert sich das mobile „Zündfunk-Wohnzimmer“ an der Innstraße 29 im Arkadenhof vor der Mensa ein, um eine Lesung von Annika Reich zu hören, um ausgiebig in der „City of Pop“ zu zocken, um die besten Mixtapes zu küren und um mit der Band AK Constanze Coverversionen und Hackbrettfieber zu genießen.

Zündfunk an der Universität PassauZündfunk on Tour Programm

Lernziel: Die 15-minütige Alternativ-(Vor)Lesung
Nicht für die Uni lernen wir, sondern fürs Leben. Aber ist es überhaupt sinnvoll, sich Lernziele zu setzen, in der die neuste Erkenntnis von heute bereits morgen wieder völlig überholt ist? Zündfunk-Moderator Tobi Ruhland begrüßt am Donnerstag, 28. Juni 2012, um 13.00 Uhr die Berliner Autorin , Annika Reich, zur alternativen (Vor)Lesung.

Coverbingo, Dingsda, Monsterhits
Wer am ersten Samstag im Monat noch nie eine freie Leitung in die Sendung erwischt hat, der hat jetzt eine Chance. Beim „City of Pop“-Quiz werden in den Disziplinen „Cover-Bingo“ (Erraten von Coverversionen), „Dingsda“ (Kinder erklären Begriffe aus der Rock- und Popmusik) und Monsterhits-Raten (Songtitel erklären, ohne Interpret oder Komponist zu nennen) Sieger ermittelt – zu gewinnen gibt es Konzertkarten in der jeweiligen Stadt.

Go Radio!
Ganz in die Sendung schafft es vielleicht, wer im Zündfunk-Wohnzimmer ein Mixtape abgibt: An jeder Uni sammelt der Zündfunk die Lieblingsplaylisten der Studentinnen und Studenten ein. Wer mit seiner Musikauswahl die strengen Zündfunk-Musikredakteure überzeugt, der gewinnt eine Stunde Radio und darf ganz Bayern seine Musik vorstellen.

Konzert mit AK Constanze
AK Constanze haben ein enges Verhältnis zu Coverversionen und verhackstücken mit Miniklavier, Ukulele und E-Hackbrett alles von Velvet Underground über The Kills bis zur  niederbayerischen Gurkenkönigin.

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Dieser Artikel wurde verfasst von Kathrin Dinkel.

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