Junge Passauer Geographen forschen: Eine Frage der Wahrnehmung.

Veröffentlicht von am 30.07.2012, 11:44 | Kommentar

Von der Theorie in die Praxis – Die Methoden der Empirischen Sozialforschung begegnen uns in einer Vielzahl von Situationen, oftmals verlaufen diese im Hintergrund, tragen jedoch zu interessanten Erkenntnissen bei. Die Studierenden der „Wissenschaftlichen Übung: Angewandte Empirische Sozialforschung“ (Lehrstuhl für Anthropogeographie) erlernen in ihrer breiten fachlichen Ausbildung im Fach Geographie eine Vielzahl von unterschiedlichen Methoden. 19 junge Passauer Geographen starteten hierbei im Mai 2012 in Zusammenarbeit mit der Katholischen Studentengemeinde (KSG) ein Projekt um ihr erlerntes Wissen in der Praxis greifbar zu machen, und um zeigen zu können, dass sie dieses sinnvoll anwenden zu vermögen.

„Hand in Hand“: Passauer Geographiestudierende befragten im Auftrag der Katholischen Studentengemeinde, 2.v.r. Studentenpfarrer Werner Kuchar.

Am vergangenen Donnerstag, den 19.07.2012, präsentierten sie ihre Ergebnisse der Befragung zur „Wahrnehmung des Leitbildes der KSG und dem Programm der Hochschulgruppe“. Studentenpfarrer Werner Kuchar zeigte sich zusammen mit seinen Kollegen in der KSG bereits vom quantitativen Ergebnis von 631 ausgewerteten Fragebögen überrascht. Umso mehr freute er sich über eines der qualitativen Ergebnisse: Die Katholische Studentengemeinde ist bei ca. 78 Prozent der befragten Personen am Universitätscampus bekannt.

Alle in das Projekt eingebundenen Personen sind mit der Vorstellung des Abschlussberichts zufrieden. Die Zusammenarbeit konnte zeigen, dass die Hochschule mit ihren Studierenden und in diesem Fall die Katholische Studentengemeinde gewinnbringend voneinander profitieren können. Den Geographiestudierenden ist es gelungen ihre Arbeit aus dem „theoretischen Übungsraum“ in die öffentliche Wahrnehmung zu tragen.

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Dieser Artikel wurde verfasst von Kathrin Dinkel.

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