Campus-Rundgang am Girls‘ Day

Veröffentlicht von am 28.03.2019, 11:52 | Kommentar

Was machen eigentlich die Schülerinnen am Girls‘ Day in ihrem Kurs „Wie funktioniert ein Blog“?

Während die eine Gruppe sich das TV-Studio angesehen hat, haben wir mit der anderen Gruppe den Campus erforscht und dabei so einiges über die Universität Passau erfahren. Unter anderem wurde uns von unserer Kursleiterin mitgeteilt, wie viele Studenten sich zurzeit hier befinden und welche verschiedenen Auswahlmöglichkeiten man für ein Jahr im Ausland hat. Währenddessen machten wir immer wieder Fotos von den unterschiedlichen Gebäuden, die sich hier befinden und wurden auch über deren Namen und Funktionen informiert. Manchmal betraten wir auch ein paar der Gebäude und warfen einen Blick auf die verschiedensten Einrichtungen der Uni.

Was wir dabei besonders gut fanden, war, dass die Universität sehr barrierefrei ist und es auch für Leute im Rollstuhl viele Möglichkeiten gibt. Kurz bevor wir wieder zu unserem PC-Poolraum zurückkehrten, gingen wir noch an der großen Bibliothek vorbei und hörten, dass die Bücher nicht die einzigen Hilfen für Arbeiten sind und es noch viele andere Möglichkeiten gibt, wichtige Informationen zu erlangen.

Besonders schockierend war vor allem die Tatsache, dass die Seminararbeiten 20-30 Seiten enthalten (Wie soll man das bitteschön schaffen?!)

Die jungen Leute können sich aber auch künstlerisch austoben, wie man diesem Bild entnehmen kann.

 

Ein großer Vorteil für die Studierenden ist aber vor allem das große Angebot an verschiedenen Gruppen/Seminaren, bei denen man die unterschiedlichsten Leute kennen lernen kann. (Uns wurde mitgeteilt, dass sich Studenten und Studentinnen aus unterschiedlichen Ländern hier befinden)

Was für uns persönlich für etwas Verwirrung sorgte, war, wie sich die Studenten und Studentinnen ohne das Benutzen eines Plans auf dem großen Campus zurechtfinden und rechtzeitig zu jeder Vorlesung oder jedem Seminar pünktlich erscheinen können…

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Dieser Artikel wurde verfasst von girlsday2019.

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