Letzter Aufruf: Mach mit bei „United We Create: ZUFALL“ – Finaler Einsendeschluss ist der 13. September!

Veröffentlicht von am 12.08.2026, 12:22 | Kommentar

Mach mit beim Kreativprojekt der Kulturförderung des Studierendenwerks!
Noch bis zum 13. September kannst Du Teil von „United We Create: Zufall“ werden
 und Deine Beiträge zusammen mit anderen Studierenden in Projektpräsentationen in Landshut, Regensburg und Passau zeigen. Egal ob Text, Musik, Film, Fotografie, Illustration, Tanz oder etwas ganz anderes – jede kreative Idee ist willkommen! Zeig, was aus Zufall entstehen kann!

Bei United We Create geht es nicht darum, perfekt zu sein oder „abzuliefern“. Das Kreativprojekt lebt von Neugier, Experimenten und unterschiedlichen Perspektiven.

Vielleicht hast Du bereits etwas zum Thema Zufall geschaffen, vielleicht liegt eine Idee noch in der Schublade oder auf Deiner Festplatte. Jetzt ist der richtige Moment, sie mit anderen zu teilen.

Alle eingereichten Beiträge werden berücksichtigt! Im Oktober und November werden die Arbeiten bei Projektpräsentationen in Form von Ausstellungen und Veranstaltungen in Landshut, Regensburg und Passau präsentiert. Insbesondere Musiker*innen, Singer-Songwriter*innen, Poet*innen und andere Live-Künstlerinnen haben die Möglichkeit,  ihre Beiträge beim Regensburger Popkulturfestival PUSH#6 vor Publikum zu zeigen.

Termine für Präsentationen im Wintersemester 2026/27:

  • Di, 20.Oktober, 18 Uhr: Ausstellungseröffnung in Landshut im HAW G-Gebäude
  • Sa, 24. Oktober, 18 Uhr: „United We Create LIVE: Zufall“ beim Popkulturfestival PUSH in Regensburg im Kulturraum VOR DER GRIEB
  • Di, 17. November: Ausstellungseröffnung in Passau im KulturSalon

Du brauchst keine Vorkenntnisse – entscheidend ist nur Deine Lust, kreativ zu werden und Deine Idee einzubringen.

hier geht’s direkt zur ANMELDUNG!

Anmelde- und Einsendeschluss ist der 13. September 2026.


Fragen?
 Schreib einfach eine Mail an kultur@stwno.de und wir helfen Dir gerne weiter!

 

Kategorie(n):

Dieser Artikel wurde verfasst von Studierendenwerk.

Kommentar