Einladung zum Gründerplanspiel „Startup Challenge 2018/19“

Veröffentlicht von am 30.10.2018, 16:16 | Kommentar

Im Wintersemester 2018/19 findet an der Universität Passau das erste bayernweite Online-Gründerplanspiel „Startup Challenge 2018/19“ statt, bei dem Sie Geldpreise in Höhe von insgesamt 5.000 Euro gewinnen könnt. Sie können völlig risikolos von zu Hause aus und mit mehreren Studierenden teilnehmen. Die Anmeldung ist bis 11. November möglich und erfolgt über die Webseite der Startup Challenge 2018/19.

Studierende aus 25 Hochschulen in Bayern konkurrieren untereinander mit ihren virtuellen Startups auf virtuellen Märkten. Das gesamte Planspiel findet bis auf die Abschlussveranstaltung online statt. Das heißt, dass Sie alles mobil an Ihrem eigenen Rechner machen können, von der Teilnahme an den Seminarterminen, die als Webinar organisiert sind, bis zur Eingabe der Entscheidungen für Ihr virtuelles Startup.

Im Kick-off erhalten Sie eine Einführung in die Planspielsoftware. Anschließend müssen Sie wöchentlich die neuen Entscheidungen für Ihr Startup treffen (z.B. Einstellungen von Mitarbeitern und Produktionszahlen). Insgesamt werden sechs Perioden gespielt. Zwischen Periode 3 und 4 simulieren wir mit Ihnen ein Investorengespräch (über die Webinar-Software), in dem Sie Kapital für Ihr Unternehmen einwerben können. Insgesamt ist es also ein überschaubarer Aufwand bei null Risiko mit einem großen Spaßfaktor sowie der Chance auf Geldpreise in Höhe von insgesamt 5.000 Euro. Abschließend laden wir die besten sechs Teams zu einem Wochenende nach Nürnberg ein, auf dem Sie gemeinsam mit anderen Startup-interessierten Studierenden aus ganz Bayern an eigenen Konzepten arbeitet.

Weitere Termine finden Sie auf der Webseite www.startup-challenge.bayern

Unterstützt wird die Startup Challenge 2018/19 vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, dem Leistungszentrum Elektroniksysteme, dem Zentrum Digitalisierung Bayern und dem HOCHSPRUNG-Netzwerk.

Kategorie(n): ,

Dieser Artikel wurde verfasst von Transferzentrum.

Kommentar