Selbstsicherheitstraining vom Referat Diversity und Gleichstellung

Veröffentlicht von am 24.08.2022, 10:30 | Kommentar

Inhalt des Workshops

Um eine provozierte Gewaltsituation zu meistern, helfen vor allem ein gestärktes Selbstbewusstsein und Techniken zur Selbstverteidigung. Das Training basiert auf leichten, schnell erlernbaren und vor allem effektiven Körperinterventionstechniken, um zukünftigen physischen wie psychischen Gewaltsituationen kontrolliert(er) zu begegnen und sich souverän zu verhalten. Die eigene Sicherheit hat dabei stets oberste Priorität.

Workshops für Einsteiger*innen

  • Taktiken zur Deeskalation von Gewaltsituationen
  • Abwehrtechniken bei Schlagangriffen
  • Befreiungstechniken bei diversen Halteangriffen im Rahmen der Verhältnismäßigkeit
  • Distanzverhalten und Bewegungsformen im Stand
  • Fragen zu bestimmten Situationen sind erwünscht.
VeranstaltungsnummerTermine 10-13 UhrTeilnahme
69010 A24.09.2022Nur für Frauen
69010 B25.09.2022Nur für Frauen
69012 A08.10.2022Für alle
69012 B09.10.2022Für alle
69010 C15.10.2022Nur für Frauen
69010 D16.10.2022Nur für Frauen

Workshops für Fortgeschrittene

  • Aufbauend auf dem Kurs für Einsteiger*innen werden bereits erlernte Interventionstechniken intensiviert.
  • Der Workshop ist offen für alle, die bereits über Vorkenntnisse verfügen.
VeranstaltungsnummerTermine 14-17 UhrTeilnahme
69011 A24.09.2022Nur für Frauen
69011 B25.09.2022Nur für Frauen
69013 A08.10.2022Für alle
69013 B09.10.2022Für alle
69011 C15.10.2022Nur für Frauen
69011 D16.10.2022Nur für Frauen

Trainerin

Bianca Blöchl ist selbstständige Ausbilderin in der Sicherheitsbranche. Sie verfügt zudem über langjährige Erfahrung im aktiven Personenschutz.

Anmeldung und Hinweise zu den Terminen

  • Anmeldung über StudIP
  • Die Teilnahme an den Workshops ist kostenlos.
  • Bei den angegebenen Zeiten handelt es sich jeweils um Einzeltermine. Bei Teilnahmewunsch bitte nur für einen Workshop anmelden!
  • Bitte an bequeme Kleidung, Hallenschuhe sowie Essen und Trinken denken.

 

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Dieser Artikel wurde verfasst von Uni Passau Kommunikation.

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