Die narzisstische Nation: Amerika, Europa und die Psychologie der Macht
Die USA erleben eine politische und gesellschaftliche Krise, die weit über Donald Trump hinausreicht. Warum fühlen sich viele Amerikaner vom wirtschaftlichen und geopolitischen Wandel bedroht? Weshalb gewinnen populistische Versprechen an Attraktivität? Und welche Folgen hat Amerikas innere Polarisierung für Europa?
Anhand seines aktuellen Buches Die narzisstische Nation erklärt der USA-Experte Dr. Josef Braml, wie Statusverlustängste, Identitätskonflikte und geopolitische Machtverschiebungen die Politik der Vereinigten Staaten prägen. Zugleich zeigt er auf, warum Europa lernen muss, in einer zunehmend von Großmachtrivalität geprägten Welt eigenständiger zu handeln.
Im Anschluss an seinen Vortrag steht Dr. Braml für Fragen zur Verfügung und freut sich auf eine Diskussion mit dem Publikum.
Moderiert wird die Veranstaltung von Prof. Dr. Berhard Stahl, Professur für Internationale Politik.
Zeit: Mittwoch, 27. Januar 2027, 18:00 – 19:30 Uhr
Ort: Wird auf der Veranstaltungsseite noch bekannt gegeben.
Eine Anmeldung ist bereits möglich.
Stichwörter: Amerika, Diskussion, Gesellschaft, international, Politik, Uni live - Campus trifft Stadt, Vortragsreihe, WandelKategorie(n): Wissenschaft trifft Praxis, Wissenstransfer
Dieser Artikel wurde verfasst von Wissenstransfer.

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